Zentrum für soziale Inklusion Migration und Teilhabe (ZSIMT) Centre for Social Inclusion Migration and Participation
Zentrum für soziale Inklusion Migration und Teilhabe (ZSIMT)Centre for Social Inclusion Migration and Participation

 

 

Termine - 2018

 

(für Termine 2017 bitte runterscrollen)

 

 

Diversity Management im Non-Profit-Bereich - Vielfalt strategisch gestalten

14./15.Sept. 2018:  Bildungszentrum Wila Bonn. Reuterstr. 157, 53113 Bonn.

Weitere Details folgen in Kürze.

 

 

 

 

Anti-Bias und Soziale Inklusion-Fortbildung

16./17. März 2018. Bildungszentrum Wila Bonn, Reuterstr. 157, 53113 Bonn. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

 

Anti-Bias, Soziale Inklusion und Capability Förderung - LehrerInnenfortbildung

08.-09. März 2018

Staatlichen Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis, Wiesbaden. Bei Interesse hier mailen...

 

 

 

Vorurteilsbewusste Partizipationsgestaltung (in der  Kita-alltag)

08./09. Februar, 2018

Interne Fortbildung für die MitarbeiterInenn der Kita Arche Nova, Salzgitter (Gebhardshagen).

 

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Termine - 2017

 

Soziale Inklusion ist keine Einbahnstraße: Diversitätsbewusste Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Exklusion und Inklusion

13.12.2017

Vortrag im Rahmen des Projekts „Demokratie braucht Gesellschaft-zivilgesellschaftliche Akteure stärken“ / Zusammenhalt durch Teilhabe (Z:T)

Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein/Kiel

 

Vortragsskizze

Die Migrationsbewegungen der letzten Zeit und damit verbundene Herausforderungen beim Umgang mit geflüchteten Menschen haben offenbart, dass die Vermittlung von Kenntnissen über die Fluchtursachen, aufenthaltsrechtliche Aspekte, Recht und Ordnung in Deutschland und den Umgang mit traumatisierten Geflüchteten unzureichend sind. Sie laufen Gefahr, einseitige Vorstellungen einer angeblichen „Leitkultur“ der Aufnahmegesellschaft zu verbreiten. Zunehmend geht es in der Sozialen Arbeit in einer „diversen“ Gesellschaft daher um die Hinterfragung der eigenen Haltung und Motivation sowie um den Umgang mit eigenen und in der Gesellschaft vorherrschenden Stereotypen, konstruierten und abwertenden Differenzen, Vorurteilen, Schieflagen der Machtkonstellationen und die Ideologien der Überlegenheit und Unterlegenheit. Neben Migration und Kultur ist die Rolle von potenziell diskriminierenden Faktoren wie Geschlecht, Religion, Klasse, sexuelle Orientierung in den Gemeinden, sozialen Einrichtungen und gesellschaftlichen Institutionen zunehmend zu berücksichtigen. Welche sinnvolle Leistungen könnte die Aufnahmegesellschaft bzw. die deutsche Einwanderungsgesellschaft leisten, damit soziale Inklusion und demokratische Teilhabe für alle ermöglichst wird? Soziale Inklusion ist ein Prozess, der nur gelingen kann, wenn aktiv Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, dass alle ihre Fähigkeiten (=Capabilities) optimal entfalten und vielfältigste Barrieren abgebaut werden können. Ein entscheidendes Element hierfür ist eine differenzsensible Haltung und Handlung aller, die die bildungspolitische und pädagogische Verantwortung tragen, und ihre Bereitschaft, jeglicher Form von Exklusion und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten. Der Vortrag vertieft diesen Themenkomplex, wobei die Anti-Bias-Methode und die Prinzipien von Belonging (=Anerkennung /Teilhabe/ Zugehörigkeiten) und Capability-Förderung (=Fähigkeiten Ansatz) eine zentrale Rolle spielen.

 

Die Teilname ist kostenlos

Flyer mit Details zur Anmeldung hier....

 

 

 

Vorurteile Verlernen: Anti-Bias und Soziale Inklusion-

Basisseminar mit Ausbaumöglichkeiten für ErzieherInnen und pädagogisches Fachpersonal

14. November 2017, Oberbergischer Kreis. Bei Interesse hier mailen.

(Leider fällt die Veranstaltung, krankheitsbedingt, aus!!!Wird nachgeholt)

 

 

Pädagogische Arbeit in einer Migrationsgesellschaft:
Möglichkeiten und Grenzen in der Bildungsarbeit

23.-24. Nov. 2017:  Bildungszentrum Wila Bonn, Reuterstr. 157, 53113 Bonn.

Weitere Details folgen in Kürze.

(Leider fällt die Veranstaltung, krankheitsbedingt, aus!!!Wird nachgeholt)

 

 

 

 

 

 

Vorurteile verlernen: Anti-Bias und soziale Inklusion - Berufbegleitende Fortbildung

06.-07. Okt. 2017:  in Kooperation mit dem LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho. Achtung: Veranstaltung fällt aus!

 

 

 

 

 

Anti-Bias, Diverstiy und Soziale Inklusion: Umgang mit Vorurteile, Macht und Diskriminierung - Ein praxisbezogener Workshop

25. Sept. 2017:  Organisator: Kommunale Integrationszentrum, Bonn

im Rahmen des Landesprogramms "NRWeltoffen: lokale Handlungsprogramme gegen Rassismus und Rechtsextremismus".

 

 

 

Diversity Management im Non-Profit-Bereich- Vielfalt strategisch gestalten

15.-16. Sept. 2017:  Bildungszentrum Wila Bonn. Details und Anmeldemodalitäten hier...

 

 

Vorurteilsbewusste Partizipationsgestaltung (in der  Kita-alltag)

06./07. September, 2017

Interne Fortbildung für die MitarbeiterInenn der Kita Arche Nova, Salzgitter (Gebhardshagen).

 

 

Umgang mit Diversität in der Schule:  Anti-Bias und Soziale Inklusion - Einstiegsworkshop

24.August.2017/Renanus Schule/Bad Sooden-Allendorf

 

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogische Kräfte an Schulen im Werra Meißner Kreis. Eine Initiative der Deutsche Kinder und Jugend Stiftung im Rahmen des Projekts "Willkommen bei Freunden".

 

 

Anti-Bias, Diversity und Soziale Inklusion

06. Sept., 2017: Umgang mit Vorurteile, Macht und Diskriminierung in Erziehung und Bildung. Berufbegleitende Fortbildung (Einstiegskurs) - Bildungszentrum, WILA Bonn.

Achtung: Verschoben!!! Ersatztermin wird hier bald gepostet.

 

 

 

 

 

 

Anti-Bias Training

10.-11. Juli 2017/04. Sept. 2017

 

Zielgruppen:

Nachwuchswissenschftler (Arbeitstitel: "Vorurteilsfrei Forschen")

Beratende Personal (Arbeitstitel: "Vorurteilsfrei Beraten")

Führungskräfte (Arbeitstitel: "Vorurteilsfrei Leiten")

 

Veranstalter:

RWTH Aaachen University

Abteilung 4.3: Karreire Entwicklung/

Center for Doctoral Studies (CDS) – Überfachliche Kompetenz für Promovierende

 

 

 

 

Diversitätsbewusste Weiterbildung: Anti-Bias, Capability-Förderung und Soziale Inklusion - Grundsätze und Anwendungsmöglichkeiten (Arbeitstitel)

04. Juli, 2017:

Workshop: Projekt Bildungsbeziehungen / Kreativ Haus, Münster

 

 

 

Anti-Bias Workshop

27.Juni, 2017: im Rahmen der Auftaktveranstaltung des LektorInnenprogramms der Robert Bosch Stiftung.

 

 

 

 

Internationale Jugendarbeit für das Leben in einer vielfältigen Gesellschaft nutzen

22. Juni, 2017: Workshop  im Rahmen der Fachtagung "Vielfalt erleben-Internationale Jugendarbeit stärkt lokale Gesellschaft". Die Fachtagung findet statt im Rahmen der jugendpolitische Initiative JIVE. Jugendarbeit international-Vielfalt erleben. Organisatoren: IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.   UND Jugend für Europa-der Nationale Agentur Erasmus+Jugend in Aktion, Bonn.

Weitere Details und Anmeldung hier....

 

 

 

 

Role of Cultural Education in Promoting a diverse Europe

13. Juni, 2017: (Interne-)Workshop im Rahmen des internationale Konferenz zum Thema International Co-operation in Cultural Learning. Organisatoren: u.a. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugenbildung/bkj

 

 

 

01.-02. Juni 2017: Internationalisierung vor Ort: Antidiskriminierungs- und Diversity- Entwicklungsmaßnahmen an Hochschulen. Haus Mariengrund, Münster. Details Folgen....(Fällt wegen organsiatorischen Gründen leider aus!!!)

 

 

 

 

Ringvorlesungen  zum Thema (Arbeitstitel): „Umgang mit Vielfalt– Diversity Anerkennung, Ressourcenorientierung und Beteiligung in Kita, Jugendhilfe und Schule"

15.-17. Mai, 2017 für die Stadt Salzgitter als Teil des Programms des niedersächsischen Kultusministerium    „Inklusion durch Enkulturation“(IdE).

 

Kostenfrei und Offen für ALLE!!!!!Details und Anmeldemöglichkeiten hier...

 

 

 

Umgang mit persönlicher, gesellschaftlicher und institutioneller Vielfalt

02. Mai 2017: In Kooperation mit dem Rucksackprojekt der Fachdienste für Jugendhilfe/Fachberatung und Sprachbildung in Kindeseinrichtungen der Stadt Hannover. 

 

 

 

 

Diversity Management im Non-Profit-Bereich- Vielfalt strategisch gestalten

28.-29. April 2017:  Bildungszentrum Wila Bonn. Details und Anmeldemodalitäten hier...

 

 

 

 

Pädagogische Arbeit in einer Migrationsgesellschaft
Möglichkeiten und Grenzen in der Bildungsarbeit

20.-22. März 2017:  Bildungszentrum Wila Bonn, Details und Anmeldemodalitäten hier...

 

 

 

Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Zuwanderung, Exklusion und Sozialer Inklusion

08.03.2017

Vortrag:  Projekt Bildungsbeziehungen  /  Kreativ Haus, Münster

Kurzbeschreibung

Angesichts neuer Herausforderungen durch eine wachsende Anzahl von Geflüchteten in Deutschland geht das Projekt Bildungsbeziehungen der Frage nach, wie sinnvolle Integrationsleistungen der deutschen Einwanderungsgesellschaft aussehen können. Der Vortrag greift diese Frage auf und reflektiert insbesondere die notwendigen Weiterbildungsangebote für engagierte Erwachsenenbildner, Sozial-Arbeiter und Ehrenämtler. Die Migrationsbewegungen der letzten Zeit und damit verbundene Herausforderungen beim Umgang mit geflüchteten Menschen erfordern nicht nur, wie leider oft angenommen und angeboten, die Vermittlung von Kenntnissen über die lokale-globale Verbindung der Fluchtursachen, aufenthaltsrechtliche Aspekte, Recht und Ordnung in Deutschland und den Umgang mit traumatisierten Geflüchteten. Zunehmend geht es um Weiterbildungsangebote zur Hinterfragung der eigenen Haltung und Motivation sowie um den Umgang mit eigenen und in der Gesellschaft vorherrschenden Stereotypen, Vorurteilen und Schieflagen der Machtkonstellationen. Soziale Inklusion ist ein Prozess, der nur gelingen kann, wenn aktiv Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, dass alle ihre Fähigkeiten (=Capabilities) optimal entfalten und vielfältigste Barrieren abgebaut werden können. Ein entscheidendes Element hierfür ist eine differenzsensible Haltung und Handlung aller, die die bildungs-politische und pädagogische Verantwortung tragen, und ihre Bereitschaft, jeglicher Form von Exklusion und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten. Der Vortrag vertieft die oben erwähnten Themen, wobei die Anti-Bias-Methode und die Prinzipien der Capability-Förderung eine zentrale Rolle spielen.

 

Der Vortrag dient auch als eine theoretische Basis für die geplanten praxisbezogenen Workshop am 04. Juli 2017.

 

 

Diversitätsbewusste Haltung und Praxis in der Jugendarbeit

16.-17. März 2017:

Landesjugendamt - Sachsen- Anhalt/Referat 602, Halle.

Ausschreibung zu entnehmen aus dem Gesamtfortbildungskatalog 2017, S. 77.

Auskunft zur Anmeldung/ Organisation: Kathrin Stude

Tel.: 0345/514-1640 .E-Mail: kathrin.stude@lvwa.sachsen-anhalt.de

Verschoben!!!!

 

 

 

 

Geflüchtete als Mitlernende: Veränderte Bildungsaufgaben für schulisches und außerschulisches Bildungspersonal

14. März 2017 Haus Mariengrund, Münster.

(Fällt wegen organsiatorischen Gründen leider aus!!!)

 

 

 

Anti-Bias, Diversity und Soziale Inklusion: Umgang mit Vorurteile, Macht und Diskriminierung in Erziehung und Bildung

01.März 2017:  Berufbegleitende Fortbildung (Einstiegskurs) - Bildungszentrum, WILA Bonn.

Details und Anmeldemodalitäten hier...

 

 

 

Diversity Management bzw. diversitätsbewusste Führung in Non-Profit Bereich

20.-21. Feb. 2017:  Haus Mariengrund, Münster. Details und Anmeldemdalitäten hier...

(fällt wegen organisatorischen Gründen leider aus!!!)

 

 

02.Feb. 2017: Vorurteilsbewusste und Geschlechterspezifische Beratung von jungen Männern

Berufsbegleitende Fortbildungsmodul für die MitarbeiterInnen(Fall ManagerInnen/ArbeitsvermittlerInnen) im Job Center Kreis Unna.

Veranstaltungsort: Kommunalen Integrationszentrum in Bergkamen

 

Workshop Kurzbeschreibung

Integration bzw. Soziale Inklusion ist ein Prozess, der nur gelingen kann, wenn aktiv Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, dass alle ihre Fähigkeiten (=Capabilities) optimal entfalten und vielfältigste Barrieren abgebaut werden können. In dieser Hinsicht geht es in der Beratungsarbeit, auch mit jungen Männern mit Migrationshintergrund, um die Hinterfragung der eigenen Haltung und Motivation sowie um den Umgang mit eigenen und in der Gesellschaft vorherrschenden Stereotypen, Vorurteilen und Schieflagen der Machtkonstellationen. Dies bedeutet insbesondere die Berücksichtigung unterschiedlicher und vielfältiger Lebenssituationen und Interessen von jungen Männern, ohne diese auf ihre Kultur oder Religion zu beschränken oder zu reduzieren. Diese Aufgabe lässt sich nicht ad hoc bewältigen, sondern in einem offenen Prozess. Ein entscheidendes Element hierfür ist eine differenzsensible Haltung aller, die die beratende Verantwortung tragen, und ihre Bereitschaft, jeglicher Form von Exklusion und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten. Ohne einfache Lösungsrezepte zu versprechen, bietet der Workshop in einem vertrauensvollen Rahmen und mit professioneller Begleitung eine Umgebung und Lernatmosphäre an, die viel Spielraum zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch und für erste Schritte in Richtung Lösungsentwicklung ermöglicht.

 

 

Gesamtübersicht Termine 2017-18 hier ansehen....

 

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Termine - 2016

 

Belonging, Soziale Inklusion und Fähigkeitenerweiterung: Zukunftsweisende und längerfristige Ziele der Arbeit mit der Geflüchteten

28.10.2016

Praxisbegleitender Vortrag, Georg-August Universität Göttingen

 

im Rahmen des Projekts „Qualifizierte Vorbereitung und fachliche Betreuung von Lehramtsstudierenden für die Sprachenförderung von Flüchtlingen“ der Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) und die Abteilung Interkulturelle Germanistik (IKG) der Georg-August Universität Göttingen – unterstützt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur – bereits seit Oktober 2015.

Weitere Informationen zum Projekt hier:

http://www.uni-goettingen.de/de/522104.html

 

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Anti-Bias und Soziale Inklusion: Umgang mit Vorurteile, Macht und Ideologien in der Bildungsarbeit

29.11./12.12.2016

 

Zwei Praxisbegleitende Workshops, Georg-August Universität Göttingen

 

im Rahmen des Projekts „Qualifizierte Vorbereitung und fachliche Betreuung von Lehramtsstudierenden für die Sprachenförderung von Flüchtlingen“ der Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) und die Abteilung Interkulturelle Germanistik (IKG) der Georg-August Universität Göttingen – unterstützt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur

 

Weitere Informationen zum Projekt hier:

http://www.uni-goettingen.de/de/522104.html

 

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Belonging-Exploring Connection to Community

International Workshop, Toronto/Wasan Island, Canada

11.-16. September 2016

 

 

The Centre for Social Inclusion Migration and Participation (ZSIMT), upon invitiation of the Bürgerstiftung Stuttgart and the Breuninger Stiftung, will be taking part in this meeting of international German and Canadian Foundations, Community Organsiaitons and Scholars

 

This is a meeting arranged on short notice. Details, also in German, will follow soon.

 

Conference Despcription provided by the Breuninger Foundation:

Why do people feel a sense of belonging and assume responsibility for their family, community or society? How do communities grow together? In this workshop, Canadian and German foundations, community organizations and scholars will explore the impact of public, private and nonprofit sectors on these issues.

 

With the generous support of the Robert Bosch Foundation, Bürgerstiftung Stuttgart (Stuttgart Community Foundation), Breuninger Foundation and Community Foundations of Canada are hosting a bilateral gathering of German and Canadian community foundations, scholars and thought leaders for a week-long gathering on Wasan Island to explore the idea of belonging and the role of community foundations in building vibrant communities where everyone feels like they belong. 

Why belonging? 

Simply put, belonging is being part of a collective we. 

 

While that idea is seemingly simple, we know that the concept and idea of belonging is much more nuanced and complex. It’s about how much we believe we fit in a place or a group, how safe we feel in the group, the possibilities we have at taking root, how far we are allowed to fit in the group and how much that group welcomes and includes us. It’s influenced by lived experience, ethnicity, gender, economic condition, geography, technology, politics, and countless other factors. 

 

More than just a feeling, belonging is a powerful catalyst for healthier communities. It’s this idea of belonging as catalyst that will drive the focus of our time together on Wasan.

 

The retreat will discuss and explore possibilities and supporting conditions for belonging from two perspective frames: The Canadian experience of an immigrant society that is working toward meaningful reconciliation with its indigenous communities, and the German experience of a society that only recently accepted immigration as a matter of fact and is now looking for ways and means to integrate more than a million people who arrived in 2015, in addition to reflecting on the broader shared experiences that transformed the society.

 

Through these perspective frames, we’ll explore a number of issues, challenges and questions, including: 

 

  • What is the role of place and placemaking in building a sense of belonging?

  • Why and how do people feel a sense of belonging and assume responsibility for their family, community or society? 

  • How do communities grow together? 

  • What’s the role of community foundations and community philanthropy in the collaborative belonging space? 

  • What framework should politics and administration offer?

 

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Development Diversity: Umgang mit  Rassismus - Fallen der Entwicklungszusammenarbeit

01.Dezember, 2016/Universität Rostock

 

Vorlesung am Politikwissenschaftlichen Institut der Universität Rostock

als Teil der Veranstaltungsreihe "Kritische Beiträge zur Entwicklungszusammenarbeit und -Politik".

 

Veranstalter: Eine Welt Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern e.V. und FAIR trade University

 

Skizze:

Eine freiheits-, menschenrechts- und antidiskriminierungsorientierte Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitische Bildung kann viel dazu beitragen, die Weiterführung einer abhängig machenden „Entwicklungshilfe“ zu beenden und durch eine befreiende, zukunftsfähige Capability Förderung

(= Befähigung: ausgehend von den Konzepten von Amartya Sen und Nussbaum zur Capability Förderung und Freires Praxis der Freiheit) aller Beteiligten zu ersetzen. Das Ziel sollte eine nicht-diskriminierende, vorurteils- und macht-bewusste Zusammenarbeit mit dem (globalen) Süden sein. Wer als „EntwicklungshelferIn“ in andere Länder gehen will, sollte gut und lange über die eigene Motivation und Einstellung zu den Menschen in den Zielländern nachdenken und differenzierte Bilder vom (globalen) Süden am besten in Zusammenarbeit mit Migrant/innen hier in globalen (Norden) entwickeln. Dies wird nur gelingen, wenn Entwicklungszusammenarbeit und Antirassismusarbeit miteinander gekoppelt und strukturell verankert sind. Man könnte solche zukünftigen Bemühungen als Development Diversity bezeichnen, das die verschiedenen systemischen Rassismus-Fallen in der Entwicklungszusammenarbeit fortgehend aufdeckt und durch eine diversitätsbewusste entwicklungspolitische Bildung nachhaltig pflegt.

 

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Anerkennung, Fähigkeitenerweiterung und gesellschaftliche Teilhabe

16. November, 2016/Schwelm.

 

Impulsvortrag anlässlich der 6. Bildungs- und Integrationskonferenz  "Sprache- Bildung- Gesellschaft" des Ennepe-Ruhr Kreises.

 

Eine Veranstaltung des Kommunlae Integrationszentrums und des Regionale Bildungsbüro des Ennepe-Ruhr-Kreises

 

Kontext und Ausgangslage

In den gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Diskursen, sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf Praxis-Ebene, kursieren diverse z.T. konträre theoretische bzw. programmatische Analyseversuche zur Bedeutung und Rolle von Sprache und Bildung für ein gelungenes und erfülltes Zusammenleben von Menschen in einer u. a. durch Migration bedingt immer diverser werdenden Gesellschaft. Eines der Kernplädoyers dabei ist eine mehrperspektivische, diskriminierungsbewusste und „differenzsensible“ Vorgehensweise. Der Vortrag greift diese Forderung auf und beschäftigt sich mit drei möglichen kritisch-theoretischen Zugängen zum Themenkomplex „Sprache-Bildung-Gesellschaft“ und fragt nach deren Praxistauglichkeit.

 

Inhalte und Aufbau

Nach der Verortung der Thematik in die aktuellen Migrations- und Diversity- (Differenz-) bedingten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und daraus folgenden Herausforderungen für die Bildungsarbeit und Bildungspolitik folgt die Vorstellung von drei möglichen Theoriezugängen: unter dem Gesichtspunkt Anerkennung aus der Kritischen Theorie bzw. Anerkennungstheorie von Axel Honneth, unter dem Gesichtspunkt Fähigkeitenerweiterung aus Sicht des Capability Ansatzes (Ermöglichungsansatz von Amartya Sen/Martha Nussbaum) und unter dem Gesichtspunkt gesellschaftliche Teilhabe aus Sicht des Ansatzes der „Ausgegrenzten der Moderne“ von Zygmunt Baumann. Anschließend werden aus den vorgestellten Theoriezugängen diversitätsorientierte Handlungskonzepte, Handlungsmethoden und politische Forderungen der Sprachvermittlungspraktiken und Bildungsinitiativen in der frühkindlichen, schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung und des Lebens Langen Lernens beispielhaft abgeleitet und herauskristallisiert. Womöglich wird dabei auf gute, auch internationale Praxisbeispiele eingegangen.

 

Flyer und Anmeldelinks hier....

 

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Vorurteile Verlernen: Anti-Bias und Soziale Inklusion

09. November 2016

Basisseminar mit Ausbaumöglichkeiten für die Basispädagogen der Gemeinde Uetze

 

Seminarkonzept

Pädagogisches Personal in der beruflichen Bildung im Kontext von internationaler Migration, Flucht und Asyl ist derzeit mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Damit verbundene Vielfalt in der Gesellschaft bedeutet nicht automatisch gelungene soziale Inklusion. Soziale Inklusion ist ein Prozess, der nur gelingen kann, wenn aktiv Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, dass alle ihre Potentiale optimal entfalten und vielfältigste Barrieren abgebaut werden können. Ein entscheidendes Element hierfür ist eine differenzsensible Haltung aller, die in Kommunen und Gemeinden, pädagogische Verantwortung tragen, und ihre Bereitschaft, jeglicher Form von Exklusion und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten.

 

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Vorurteilsbewusste pädagogische Arbeit in einer Migrationsgesellschaft:

Möglichkeiten und Grenzen in der Bildungsarbeit für und mit

Geflüchteten, mit  Migrantinnen und Migranten

Interne Fortbildung, 26.-28. September 2016/Bergisch Gladbach

 

Pädagogisches Personal in der beruflichen Bildung im Kontext von internationaler Migration, Flucht und Asyl ist derzeit mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Die oft wiederkehrenden Ressentiments gegenüber den "Anderen" in Form von Vorurteilen, Stereotypen können erhebliche Stolpersteine auf dem Weg zu einem gleichberechtigten Zugang zu Bildungsmöglichkeiten für die Geflüchteten sein.

Wie kann das Bildungspersonal mit solchen Hindernissen umgehen und die Chancen und Möglichkeiten dieser weltweiten Migrationsbewegungen für die Lernenden und Lehrenden Vorort deutlich machen?

Welche sozialen Kompetenzen, neben allgemeinen Fachkompetenzen wie Sprachvermittlung und Bewerbercoaching, bräuchten die Mitarbeiter in diesem Bereich, um erfolgreich für und mit Geflüchteten, Geduldeten, Asylsuchenden und Migrantinnen und Migranten zu arbeiten?

Auch mit guten Absichten stößt man als Bildungspersonal an seine Grenzen, wenn es um Umgang mit sozialen, psychologischen und gesellschaftlichen Komponenten der Bildungsarbeit geht. Dieses Seminar beschäftigt sich mit solchen Grenzen und Grenzsituationen.

Das Seminar bietet in einem vertrauensvollen Rahmen und mit professioneller Begleitung eine Umgebung und Lernatmosphäre an, die viel Spielraum zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch und für erste Schritte in Richtung Lösungsentwicklung ermöglicht.

 

Interne Fortbildung für das Pädagogische Personal des

bfw-Unternehmen für Bildung

Seminarort: Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach

26.-28. September 2016.

 

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Die Rückkehr der Entwicklungshelfer*nnen: Hilfst du noch oder arbeitest du schon zusammen?"

 

 

Vortrag (Plenum) und Workshop (AG Diversity)

Anlass: Mitgleiderversamlung der Dachverband Entwicklungspolitik Baden Württemberg, (DEAB, e.V.)

11.06.2016/Stuttgart

 

Thema und Fragestellung:

Unsere Bilder über den Globalen Süden: Wie können wir uns hier von kolonialen Vorstellungen  lösen und der Reproduktion rassistischer Stereotypen entgegenwirken?  Was brauchen wir, um eine vorurteilsbewusste Haltung in unserem Engagement zu entwickeln und dazu beizutragen Machtverhältnisse  zwischen „Helfer*innen“ und Menschen im Globalen Süden abzubauen?

 

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"Ich sehe was, was du nicht siehst": Vorurteilsbewusste Talenförderung

 

Workshop

bei der 5. Arbeitstagung im Schulversuch

"TAFF - Talente finden und fördern an der Mittelschule"

Stiftung Bildungspakt Bayern

Lichtenfels, 09.06.2016

 

http://bildungspakt-bayern.de/taff-talente-finden-und-foerdern-an-der-mittelschule/

 

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Flucht und Asyl – Herausforderungen in der Jugend- und Bildungsarbeit und Beiträge einer diversitätsbewussten Perspektive

Fachtag

29. Juni 2016, Bonn

 

Eine gemeinsame Initiative von Transfer e.V.,

dem Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.) und dem Netzwerk für diversitätsbewusste Jugend- und Bildungsarbeit (DIVE) und die Stadt Bonn.

 

Beitrag von ZSIMT: Fachliche Begleitung und Workshopleitung

"Diversitätsbewusste Jugendarbeit in einer Migrationsgesellschaft: Auswirkungen auf die Angebotsstrukturen"

Hintergrund:
Geflüchtete erfahren in der Bundesrepublik Deutschland zum einen Solidarität und Hilfsbereitschaft und werden zum anderen mit rassistischen Übergriffen, alltäglichen Ressentiments und einschränkenden Strukturen konfrontiert. Fachkräfte der Jugendarbeit stehen vor der Herausforderung, diese Entwicklungen mit Jugendlichen zu thematisieren, Diskriminierungen zu reflektieren und entgegen zu treten sowie komplexe Lebensrealitäten geflüchteter Jugendlicher zu verstehen und damit umzugehen. Einen geeigneten Ansatz, um mit aktuellen Herausforderungen umzugehen, sehen wir in einer diversitätsbewussten Perspektive.

 

Die diversitätsbewusste Bildung:
Die diversitätsbewusste Bildung schließt Lernprozesse über Themen wie Vorurteile, Diskriminierung und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein. Sie will für das Vorhandensein verschiedener Perspektiven sensibilisieren. Es geht darum, vielfältigen Lebensformen Berücksichtigung und Wertschätzung zu schenken und eigene Normalitätsvorstellungen und Vorurteile zu hinterfragen. Es soll eine aktive Auseinandersetzung mit Diskriminierung ermöglicht werden, um zu Chancengleichheit und Teilhabegerechtigkeit beizutragen.

 

Der Fachtag und die Fortbildungsreihe:
Im Rahmen der Fortbildungsreihe „DIVErsität – Fortbildungsreihe Flucht und Asyl“ findet am 29. Juni 2016 der erste Fachtag in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn statt.
Die Fortbildungsreihe besteht insgesamt aus 5 Veranstaltungen, die auch unabhängig voneinander besucht werden können. Informationen zur kompletten Fortbildungsreihe finden Sie unter: www.transfer-ev.de
Sie wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. Veranstalter der Fortbildungsreihe sind transfer e.V. in Kooperation mit dem Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.) und dem Netzwerk für diversitätsbewusste Jugend- und Bildungsarbeit (DIVE).

 

Zielgruppe:
- Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der außerschulischen Jugendbildungsarbeit
- Vertreter*innen der Jugendpflege und Jugendförderung der kommunalen Jugendämter
- Akteure der Jugendverbandsarbeit, Migrantenselbstorganisationen sowie Selbstorganisationen von Geflüchteten
- Personen, die sich in der Unterstützung von Geflüchteten engagieren
- Weitere Interessierte

 

Link zum Anmeldeformular

Einladung

 

 

Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

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Migration-Integration: Schule gestaltet Vielfalt

Internationale Fachtagung

Veranstalter: Kulturminister Konferenz/Pädagogischer Austausch Dienst

Bonn, 23.-24. Mai, 2016

 

 

Beitrag von ZSIMT - Workshopleitung

 

Anti-Bias and Social Inclusion - An Introductory Workshop to understand the Methods and Strategies to deal critically with Disrimination and effectively promote Diverstiy in Schools

 

 

Aus der Tagungsbeschreibung:

Die schulische Integration der hohen Zahl an kürzlich zugewanderten Kindern und Jugendlichen stellt eine große Herausforderung dar. Das erfolgreiche Erlernen der Unterrichtssprache und eine frühzeitig einsetzende gezielte Berufsorientierung sowie eine systemische Berufsvorbereitung sind für ihre Integration in Schule, Ausbildung und Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Viele Lehrkräfte stehen neuen Anforderungen gegenüber. Ihre fachlichen und didaktischen Qualifikationen sind ein Schlüssel bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Für eine gelingende Integration sind in der Schule jedoch auch die sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Im aufnehmenden Umfeld sind Toleranz, demokratische Bildung und interkulturelle Kompetenzen zu fördern.

Mit der Fachtagung sollen Ergebnisse und Erfahrungen aus Programmen des internationalen Schulaustauschs  für die Integration der jungen Flüchtlinge nutzbar gemacht werden.
 

 

Im Fokus werden die folgenden Themen stehen:

  • Interkulturelle Schulentwicklung und pädagogische Konzepte für eine Schule der Vielfalt
  • Förderung von interkulturellen und interreligiösen Kompetenzen, von Toleranz und demokratischer Bildung
  • Berufsvorbereitung und Ausbildung von jungen Migranten und Migrantinnen
  • Förderung des Sprachenerwerbs im Kontext von Mehrsprachigkeit. Mehr lesen...

 

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Festival Contre le Racisme

antirassistisches Fetival, 18.-22. Mai, Passau

 

Beitrag von ZSIMT bei der Podiumsdiskussion:

 

Diversität Fehlanzeige? oder: Wie überwindet Deutschland sein Rassismusproblem?

21.Mai, 18:00 Uhr, Hörsaal 1 / Philosophicum, Uni Pasau, Passau

In der Diskussion werden historische, vor allem aber aktuell vorherrschende Rassismen und diskriminierende Strukturen aufgezeigt und problematisiert. Warum bleiben Ausschluss-Mechanismen hartnäckig bestehen? In welchen Zusammenhängen werden sie sichtbar? Wer ist davon – auch vor dem Hintergrund intersektionaler Betrachtungen – betroffen? Neben diesen Fragestellungen wird es darum gehen, wie gesellschaftliches Diversitätsbewusstsein geschärft und eine zivil wirksame Partizipation auf den Weg gebracht werden kann.

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EXPERTENWORKSHOP

 

Flucht und Migration in der Entwicklungszusammenarbeit der Bundesländer: Workshop für entwicklungspolitische ExpertInnen der Bundesländer 2016

13.-14. April, 2016, Bonn

Veranstalter: Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)Bonn

 

Input von ZSIMT zum Workshopteil IV:

Neue Potential für Entwicklungskooperation mit MigrantInnen.

 

Programmflyer hier zum Download

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BERUFSBEGLEITENDE FORTBILDUNGEN 2016

 

Vorurteile verlernen - Anti-Bias und soziale Inklusion

Feb./Mai. 2016

Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen des Qualifizierungsangebotes „Wortschatz – Region Hannover“ und des  Programms „Rucksack KiTa – Region Hannover“ im Haus der Region Hannover, Hildesheimer Str. 20, 30169 Hannover.

 

Zielgruppe:

Fach- und Leitungskräfte aus Kindertageseinrichtungen, die am Programm Rucksack KiTa – Region Hannover“, einem Programm zur Sprachförderung über die Herkunftssprache, teilnehmen sowie die jeweiligen Elternbegleiterinnen.

 

Dieses Angebot ist als Qualifizierungseinheit für pädagogische Fach- und Leitungskräfte zertifiziert und anerkannt: Kompetenz Kitas – Sprache „Wortschatz – Region Hannover“.

 

Zwei zusammenhängende Termine:

Einführung in das Thema: 05.02.2016, 9:00 Uhr – 15:30 Uhr

Vertiefung des Themas:   10.05.2016 9:00 Uhr – 15:30 Uhr

 

Bitte melden Sie sich nur per Mail an:

andrea.klein@region-hannover.de

 

 

 

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Anti-Bias und soziale Inklusion - Zertifizierte Multiplikatorenfortbildung:

Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung im Bildungsalltag

Eine Fortbildung (vier mal 2,5 Tage) mit Zertifikat

 

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen im Regionalen Bildungsnetz, die die Anti-Bias-Arbeit

(Bias = Voreingenommenheit) und soziale Inklusion in der Dortmunder

Bildungslandschaft nachhaltig verbreiten (max. 15 TN)

Juni - Sept. 2016

 

Wann: Modul 1: 01.06. - 03.06.2016 (Mi-Fr, ca. von 9.00 - 16.30, letzter Tag bis 13.00)

Modul 2: 04.07. - 06.07.2016 (Mo-Mi, gleicher Zeitrahmen)

Modul 3: 31.08. - 02.09.2016 (Mi-Fr, gleicher Zeitrahmen)

Modul 4: 21.09. - 23.09.2016 (Mi-Fr, gleicher Zeitrahmen)

Wo: Rathaus Dortmund, Friedensplatz 1, Saal Westfalia

Referent: Dr. Prasad Reddy, Ph.D., Geschäftsführer des Zentrums für soziale Inklusion,

Migration und Teilhabe, Bonn

 

Interessierte können sich melden bei Christiane Meckel, Fachbereich Schule, RBB.

Tel. 0231-5023039 / cmeckel@stadtdo.de

 

Für Weitere Fortbildungsangebote in 2016 und darüber hinaus hier klicken

 

Ankündigung_Multiplikatorinnen Fortbildung
ANKÜNDIGUNG_Multiplikatorenausbildung.pd[...]
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Anti Bias Training

13 Mai, Bonn

 

Interne Fortbildung für die Dozentinnen von

Bildungswerk Inter.kultur, Bonn

 

 

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